White Cockatoo Performance bei Mad Matt´s Didgeridoos in Siegburg 8 Juli 2011


 

Mad Matt´s Review:

" Der Event war mir ein inneres Gartenfest mit Tanzeinlage der Zisterzienserinnen, das Grinsen ging mir auch 4 Stunden nach dem wegen dem unglaublichen Ansturm an Publikum anberaumten Zusatzkonzert nicht mehr aus dem Gesicht :-D

Da hab ich mir zu meinem 15-jährigen Jubiläum diesen Traum erfüllt, und bin SO reich beschenkt worden - 1 Woche Wayne KalaKala, Tim KalaKala, Joe Lardi Watson und Frank Sinatra Cooper jeden Tag bei mir zu Hause erleben zu dürfen, meine Familie und die Gruppe zusammen bei uns zuhause, eine kurze Vorführung an einer Siegburg Schule, einen ausgebuchten Workshop für Didgeridoospieler und ein zweimal ausgebuchtes Konzert dazu, das war ein echtes Privileg !

Ich bin wirklich sehr froh, daß ich das gemacht habe, White Cockatoo kamen als gebuchte Künstler und gingen als Freunde."

 

Der Rhein-Sieg-Anzeiger schrieb am Montag drauf über das Konzert: "So voll war es hier noch nie" (O-Ton eines Gastes), "der etwa 45-minütige Auftritt der Australier war atemberaubend"

Und im Generalanzeiger war zu Lesen: "Zuschauer sind gebannt und fasziniert", "Immer ist das tief Rituelle ihrer Kunst greifbar".

 

Einige Videoaufnahmen vom Konzert in Siegburg:

 

 

 

 

 

Und hier haben wir ein paar Eindrücke zusammengestellt von der Woche mit den  "White Cockatoos" bei uns.

 

  Gerade in Siegburg angekommen und noch ein wenig platt von der Reise sind (v.l.n.r.) Wayne KalaKala, Frank "Sinatra" Cooper und Joe Lardi Watson.

Erst mal ankommen, und relaxen im Garten mit viel schwarzem Tee

Die Spirits sind wieder ok.

Also sind alle reif für einen kleinen Ausflug auf den Drachenfels.

Vorteil: Wenig Fußmarsch, super Aussicht und viel Natur aussenrum :-)

         
  Tim KalaKala, der Mago-Spieler von White Cockatoo auf dieser Tour, genießt die Aussicht. Frank "Sinatra" Cooper, ein begnadeter Sänger und Tänzer, auf dem Aussichtspunkt auf der Burgruine Drachenfels.

Im Hintergrund fotografiert Wayne KalaKala mit seinem Handy die Aussicht :-)

         
  Spontane Idee:

Nutzen wir doch die Zeit, wo White Cockatoo schon da ist, für einen Kurzbesuch in Lisas Schule - genauso spontan begrüßt vom Schulleiter und allen Klassen der Grundschule :-)


 

Joe Lardi Watson gibt alles in seinen Gesang,...
         
  ... die Kinder haben sich gefreut.

Eine Frage-Antwort-Runde mit Wayne KalaKala war das absolute Tüpfelchen auf dem I.

"Worauf schlaft Ihr ?"

"Woher bekommt Ihr Euer Essen ?"

"Wie sehen Eure Häuser aus ?"

 

Workshop am Freitag Morgen mit White Cockatoo im Jungen Forum Kunst Siegburg.

Tim KalaKala demonstriert den "Ditta More-Sound".

         
  Alle 4 White Cockatoos waren für die Teilnehmer da. Der ausgebuchte Workshop zeugte von hohem Interesse und offensichtlich haben die Teilnehmer das Erlebnis genossen.
         
  Vor dem Konzert mit White Cockatoo am 08.07.2011 in Siegburg - backstage:

Zum ersten Mal dürfen Kinder das Bodypainting für die White Cockatoos machen. Hier verziert Lisa Wayne KalaKala.
Laurin gibt sein Bestes für Frank "Sinatra" Cooper...
         
  ...und Joe Lardi Watson.

Sicher auch ein Erlebnis, das ihnen für den Rest ihres Lebens in Erinnerung bleiben wird.

Die Performance beginnt !

Ohoh, da rieseln mir schon beim Schreiben dieser Zeilen wieder die Gänsehautschauer über die Arme und den Nacken.

Ich war in Australien, habe 2003 auf Einladung das Garmafestival besucht, aber was die White Cockatoos hier gezeigt haben, war pure Magie.

         
  Die erste völlig ausgebuchte Vorstellung mit einem ergriffenen und achtsamen Publikum, die meisten davon Schüler und Kunden, die meiner Einladung gefolgt sind.

Es waren um kurz nach 20.00 Uhr derart viele Menschen da, daß White Cockatoo noch eine zweite Show geben mußte.

Die Wartenden haben sich sehr gefreut, daß sie nicht umsonst gekommen waren.

Ein Song ohne Tanz, aber trotzdem Full-On, wäre selbst dann nicht zu steigern, wenn man es in Australien hören würde.
         
  Jetzt ein Song mit Tanz, und Frank "Sinatra" verdient seinen Namen, unterstützt von Wayne KalaKala. Unglaublich präziser, fast explosiver Tanz, das Gefühl war magisch.
         
  Pause für die Tänzer, aber die Show geht weiter. Ein zufriedenes Publikum wäre untertrieben, White Cockatoo hat die Menschen im Herzen berührt.
         
  Wayne KalaKala mach der Show.

Platt, aber glücklich mit dem Publikum und der Show.

White Cockatoo und mein Mob fürs Familienalbum - als Gedächtnissstütze, denn im Herzen bleibt das Erlebnis erhalten wie auch die vielen schönen Stunden und Erfahrungen, die wir mit Joe, Tim, Frank, Wayne und Geoff Toll, dem Manager von White Cockatoo, machen durften.

Der Rhein-Sieg-Anzeiger brachte es auf den Punkt: "Einer grinste aber noch ein wenig mehr als alle anderen: Matthias Eder. Nicht nur, daß er die Veranstaltung organisiert hatte. Der aus der Kreisstadt stammende Didgeridoo-Händler feierte an diesem Abend sein 15-jähriges Firmenjubiläum und beschenkte sich mit dem Auftritt auch ein wenig selbst".

Couldn´t have said it any better ;-)

         
  Kurz vor dem Abschied, der bei den Kindern zu Tränen führte und bei Sonja und mir einen Tag mit bedrückter Stimmung bescherte - kaum waren sie weg, nachdem ich sie nach Düsseldorf zum Flughafen gefahren habe, haben wir den Mob richtig vermisst.

Bitte kommt wieder, und bleibt gesund !

 

   
         

 


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